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Sonntag, 11. Dezember 2016
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ARMIDA Ein interkulturelles Opernpasticcio Georg Friedrich Händels 1711 in London uraufgeführte Oper „Rinaldo“ wird in „Armida statt Rinaldo“ auf den Kopf gestellt, aus orientalischer Sicht erzählt und collagenartig umgeformt. Dabei ist Armida die bestimmende Figur, durch die Rinaldo zur existenziellen Bestimmung findet. Das Singspiel endet in einer Hochzeit zwischen Orient und Okzident, in der Christentum und Islam geschwisterlich zueinander finden: Ein Gott, eine Liebe. Rinaldo kommt im Gefolge des fränkischen Grafen und Kreuzritters Balduin von Boulogne in den Orient. Nach der Einnahme der alten Stadt Edessa (Urfa), kann er seine Gelüste austoben. Von einem vergifteten Pfeil jäh gestoppt, la...

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